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Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Schwerpunktstudie Digitale Souveränität  Bestandsaufnahme und Handlungsfelder 2022

Titelbild der Publikation "Schwerpunktstudie Digitale Souveränität"

Broschüre, 76 Seiten

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Die Stärkung der digitalen Souveränität und der Datenhoheit von Unternehmen sind zentral für die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Dies bestätigt auch die Studie „Digitale Souveränität“, die das ZEW Mannheim im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellt hat. Der Verbesserung der Digitalen Souveränität für die deutsche Wirtschaft messen rund 70 Prozent der befragten Unternehmen aus dem Verarbeitenden Gewerbe und der Informationswirtschaft langfristig eine große Bedeutung bei. Für eine höhere digitale Souveränität erachten die Unternehmen die Datenhoheit als zentral: 90 Prozent der Unternehmen aus der Informationswirtschaft und 84 Prozent der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe gaben an, dass sie für das eigene Unternehmen eine besondere Bedeutung hat. Am zweitwichtigsten ist den Unternehmen die Interoperabilität von IT-Systemen. Für rund drei Viertel der Unternehmen ist zudem der Standort des Technologie-Anbieters in Deutschland oder der EU ein wichtiger Faktor.

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